ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN (AGB)

Sigrid Stuphann – Humanenergetik

Wohlfühlauszeit – Der Raum zum Ankommen bei dir

  1. Anbieterin und Geltungsbereich

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für Verträge zwischen

Sigrid Stuphann – Humanenergetik
Wohlfühlauszeit – Der Raum zum Ankommen bei dir
Thalheim 5
3141 Kapelln
Österreich
E-Mail: info@sigridstuphann.com

nachfolgend „Anbieterin“ genannt,

und ihren Kundinnen und Kunden.

Die AGB gelten insbesondere für energetische Einzelsitzungen, energetische und bewusstseinsorientierte 1:1-Prozessbegleitungen, mehrwöchige und mehrmonatige Begleitungen, Gruppenangebote und Gruppenprogramme, Workshops und Veranstaltungen, Online-Angebote, Waren und digitale Inhalte.

Für einzelne Angebote können ergänzende individuelle Vereinbarungen getroffen werden.

Zwingende gesetzliche Rechte von Verbraucherinnen und Verbrauchern bleiben unberührt.

  1. Vertragsabschluss und Terminvereinbarung

Einzeltermine können persönlich, telefonisch, per E-Mail, WhatsApp, Telegram, Social Media oder über eine Online-Terminvereinbarung vereinbart werden.

Mehrwöchige oder mehrmonatige 1:1-Prozessbegleitungen werden nicht unmittelbar über die Website oder den Online-Shop abgeschlossen.

Vor Abschluss einer solchen Begleitung findet ein persönliches Gespräch in der Praxis oder ein Online-Gespräch, beispielsweise über Zoom, statt. Dabei werden insbesondere Inhalt, Umfang, Dauer, Gesamtpreis und Zahlungsweise der Begleitung besprochen.

Entscheidet sich die Kundin oder der Kunde für die Begleitung, erhält sie oder er eine individuelle schriftliche Vereinbarung beziehungsweise einen Vertrag.

Dieser wird entsprechend der individuellen Vereinbarung unterzeichnet und an die Anbieterin retourniert beziehungsweise bei einem persönlichen Vertragsabschluss vor Ort unterzeichnet.

Erfolgt der Vertragsabschluss ausschließlich unter Verwendung von Fernkommunikationsmitteln, insbesondere nach einem Online-Gespräch und durch anschließende elektronische Übermittlung und Unterzeichnung des Vertrags, gelten bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen die Bestimmungen über Fernabsatzverträge.

Bei Bestellungen über den Online-Shop kommt der Vertrag entsprechend den im Bestellvorgang bekannt gegebenen Bedingungen zustande.

Zwingende gesetzliche Verbraucherrechte bleiben unberührt.

  1. Art und Umfang der energetischen Leistungen

Die angebotenen energetischen Leistungen erfolgen im Rahmen des österreichischen Gewerbes der Humanenergetik.

Sie dienen der Hilfestellung zur Erreichung einer körperlichen beziehungsweise energetischen Ausgewogenheit im Rahmen des für Humanenergetik geltenden Gewerbeumfangs.

Je nach vereinbartem Angebot können energetische Methoden, Entspannungs- und Achtsamkeitsübungen, Körperwahrnehmung, Visualisierung sowie bewusstseinsorientierte Impulse eingesetzt werden, soweit diese vom Gewerbeumfang der Anbieterin gedeckt sind.

Welche Leistungen konkret vereinbart werden, ergibt sich aus der jeweiligen Leistungsbeschreibung beziehungsweise dem individuellen Vertrag.

Es werden keine medizinischen oder psychischen Diagnosen gestellt. Ein bestimmter Heilungs-, Wirkungs- oder Erfolgseintritt wird nicht zugesagt.

  1. Abgrenzung zu Medizin, Psychologie und Psychotherapie

Die angebotenen Leistungen ersetzen keine ärztliche Untersuchung, medizinische Behandlung, Psychotherapie, klinisch-psychologische Behandlung oder sonstige Behandlung durch Angehörige gesetzlich geregelter Gesundheitsberufe.

Bei körperlichen oder psychischen Beschwerden liegt es in der Verantwortung der Kundin oder des Kunden, entsprechend qualifizierte und befugte Fachpersonen aufzusuchen.

Bestehende medizinische oder therapeutische Behandlungen sollen aufgrund einer energetischen Begleitung nicht eigenmächtig verändert oder beendet werden.

Die Anbieterin gibt insbesondere keine Empfehlungen zum Absetzen, Ändern oder Dosieren von Medikamenten.

  1. Eigenverantwortung und Mitwirkung

Die Teilnahme an den angebotenen Leistungen erfolgt freiwillig.

Wahrnehmungen, Erfahrungen und persönliche Veränderungen können individuell unterschiedlich sein.

Ein bestimmtes persönliches, gesundheitliches, berufliches, finanzielles oder sonstiges Ergebnis wird nicht geschuldet oder garantiert.

Die Kundin oder der Kunde entscheidet eigenverantwortlich, welche im Rahmen der Begleitung erhaltenen Impulse im eigenen Alltag umgesetzt werden.

  1. 1:1-Prozessbegleitungen und längerfristige Begleitungen

Bei mehrwöchigen oder mehrmonatigen 1:1-Prozessbegleitungen werden insbesondere Dauer, Leistungsumfang, Anzahl beziehungsweise Rhythmus der Sitzungen, Gesamtpreis und Zahlungsweise individuell vereinbart und im jeweiligen Vertrag festgehalten.

Die Buchung erfolgt für die vereinbarte Gesamtbegleitung. Der vereinbarte Gesamtpreis bezieht sich auf das gebuchte Gesamtangebot und nicht ausschließlich auf einzelne wahrgenommene Termine.

Die Begleitung beginnt zum individuell vereinbarten Zeitpunkt und endet grundsätzlich mit Ablauf des vereinbarten Begleitzeitraums beziehungsweise nach Erbringung der vereinbarten Leistungen.

Werden einzelne vereinbarte Termine aus Gründen, die in der Sphäre der Kundin oder des Kunden liegen, nicht wahrgenommen, führt dies nicht automatisch zu einer Reduktion des vereinbarten Gesamtpreises.

Gesetzliche Rücktritts-, Kündigungs-, Gewährleistungs- und sonstige zwingende Verbraucherrechte bleiben unberührt.

  1. Gruppenangebote, Workshops und Veranstaltungen

Für Gruppenprogramme, Workshops, Veranstaltungen und vergleichbare Angebote gelten die jeweils bei der Buchung bekannt gegebenen Inhalte, Termine, Preise und Teilnahmebedingungen.

Die Anbieterin kann aus sachlich gerechtfertigten Gründen geringfügige organisatorische Änderungen vornehmen, sofern dadurch der wesentliche Charakter des gebuchten Angebots nicht verändert wird.

Muss ein Angebot durch die Anbieterin vollständig abgesagt werden und kann kein angemessener Ersatz angeboten werden, werden bereits bezahlte Entgelte für nicht erbrachte Leistungen zurückerstattet.

Individuelle Wirkungen oder persönliche Ergebnisse aus einer Teilnahme werden nicht garantiert.

  1. Online-Leistungen

Sitzungen, Prozessbegleitungen, Gruppenangebote und Veranstaltungen können, sofern vereinbart, über Zoom, Telefon oder andere elektronische Kommunikationsmittel durchgeführt werden.

Die Kundin oder der Kunde ist dafür verantwortlich, die notwendigen technischen Voraussetzungen für die Teilnahme bereitzuhalten.

Bei technischen Störungen bemühen sich beide Seiten um eine angemessene Fortsetzung oder einen Ersatztermin.

Für Störungen, die außerhalb des Einflussbereichs der Anbieterin liegen, gelten die gesetzlichen Bestimmungen.

  1. Preise und Zahlungsbedingungen

Es gilt der vor Vertragsabschluss bekannt gegebene beziehungsweise im individuellen Vertrag vereinbarte Gesamtpreis.

Bei Einzelsitzungen ist das Entgelt, sofern nichts anderes vereinbart wurde, spätestens unmittelbar nach der Sitzung fällig.

Bei längerfristigen Begleitungen wird bei Vertragsabschluss ein Gesamtpreis für die gesamte vereinbarte Begleitung festgelegt.

Der Gesamtpreis kann als Einmalzahlung oder, sofern dies individuell vereinbart wird, in Teilzahlungen entrichtet werden.

Die konkrete Zahlungsweise, Anzahl und Höhe der Teilzahlungen sowie deren Fälligkeit werden im individuellen Vertrag schriftlich festgehalten.

  1. Teilzahlung bei längerfristigen Begleitungen

Bei längerfristigen Begleitungen kann die Anbieterin der Kundin oder dem Kunden ermöglichen, den vereinbarten Gesamtpreis in mehreren Teilzahlungen innerhalb des vereinbarten Begleitzeitraums zu bezahlen.

Für diese Teilzahlungsmöglichkeit werden, sofern im individuellen Vertrag nicht ausdrücklich anders angegeben, keine Zinsen, Bearbeitungsgebühren oder sonstigen zusätzlichen Kosten verrechnet.

Die Summe aller vereinbarten Teilzahlungen entspricht in diesem Fall dem vereinbarten Gesamtpreis der Begleitung.

Die Teilzahlungen werden ausschließlich innerhalb des vereinbarten Begleitzeitraums fällig. Spätestens mit der letzten vereinbarten Sitzung beziehungsweise mit dem Ende des vereinbarten Begleitzeitraums muss der vollständige Gesamtpreis bezahlt sein.

Beispielsweise können bei einer viermonatigen Begleitung mehrere Teilzahlungen vereinbart werden, deren Fälligkeiten innerhalb dieser vier Monate liegen.

Die konkrete Anzahl, Höhe und Fälligkeit der Teilzahlungen wird im jeweiligen Vertrag schriftlich festgelegt.

Eine vereinbarte Teilzahlung ändert nichts daran, dass die Kundin oder der Kunde die im Vertrag bezeichnete Gesamtbegleitung zum dort festgelegten Gesamtpreis bucht.

Zwingende gesetzliche Bestimmungen, insbesondere solche des Verbraucherrechts und gegebenenfalls des Verbraucherkreditrechts, bleiben unberührt.

  1. Zahlungsverzug

Bei Zahlungsverzug gelten die gesetzlichen Bestimmungen.

Es können die gesetzlich zulässigen Verzugszinsen verlangt werden.

Notwendige und zweckentsprechende Kosten einer außergerichtlichen Betreibung können nur verlangt werden, soweit die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind und die Kosten in einem angemessenen Verhältnis zur betriebenen Forderung stehen.

Die Fälligkeit noch nicht fälliger Teilzahlungen aufgrund eines Zahlungsverzugs tritt nur ein, soweit die gesetzlichen Voraussetzungen für einen solchen Terminsverlust erfüllt sind.

  1. Terminabsagen und Terminverschiebungen

Vereinbarte Einzeltermine sowie individuelle Termine innerhalb einer Prozessbegleitung sind verbindlich.

Eine kostenfreie Absage oder Verschiebung eines vereinbarten Termins ist bis spätestens 48 Stunden vor dem vereinbarten Termin möglich.

Erfolgt die Absage oder der Wunsch auf Terminverschiebung weniger als 48 Stunden vor dem vereinbarten Termin oder erscheint die Kundin oder der Kunde nicht zum vereinbarten Termin, kann das vereinbarte Entgelt für den reservierten Termin in Rechnung gestellt werden, soweit die gesetzlichen Voraussetzungen dafür vorliegen.

Der Kundin oder dem Kunden bleibt der Nachweis vorbehalten, dass kein oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist.

Gesetzliche Rücktritts-, Kündigungs- und sonstige zwingende Verbraucherrechte bleiben davon unberührt.

  1. Gesetzliches Rücktrittsrecht bei Fernabsatzverträgen

Wird ein Vertrag mit einer Verbraucherin oder einem Verbraucher ausschließlich unter Verwendung von Fernkommunikationsmitteln geschlossen und liegen die gesetzlichen Voraussetzungen eines Fernabsatzvertrags vor, gelten die Bestimmungen des Fern- und Auswärtsgeschäfte-Gesetzes (FAGG).

Soweit keine gesetzliche Ausnahme besteht, besteht bei einem solchen Dienstleistungsvertrag grundsätzlich ein gesetzliches Rücktrittsrecht von 14 Tagen ab Vertragsabschluss.

Besteht ein gesetzliches Rücktrittsrecht, erhält die Kundin oder der Kunde die gesetzlich erforderlichen Informationen über das Rücktrittsrecht sowie das gesetzlich vorgesehene Muster-Widerrufsformular.

Wird der Vertrag persönlich in den Geschäftsräumen der Anbieterin abgeschlossen, besteht allein aufgrund dieses Vertragsabschlusses kein Fernabsatz-Rücktrittsrecht.

Andere gesetzliche Rücktrittsrechte bleiben unberührt.

  1. Beginn einer Dienstleistung während der Rücktrittsfrist

Soll eine im Fernabsatz abgeschlossene Dienstleistung auf ausdrücklichen Wunsch der Kundin oder des Kunden bereits vor Ablauf einer bestehenden gesetzlichen Rücktrittsfrist beginnen, wird die dafür erforderliche ausdrückliche Erklärung gesondert eingeholt.

Wird auf ausdrücklichen Wunsch bereits während der Rücktrittsfrist mit der Dienstleistung begonnen und anschließend wirksam vom Vertrag zurückgetreten, kann nach Maßgabe der gesetzlichen Bestimmungen ein angemessener anteiliger Betrag für die bis zum Rücktritt bereits erbrachten Leistungen zu bezahlen sein.

Das gesetzliche Rücktrittsrecht bei einer vollständig erbrachten Dienstleistung erlischt nur, wenn sämtliche dafür vorgesehenen gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind.

  1. Online-Shop und Rücktritt

Für Verträge, die über den Online-Shop mit Verbraucherinnen oder Verbrauchern geschlossen werden, gelten die gesetzlichen Bestimmungen über Fernabsatzverträge.

Die Kundin oder der Kunde wird vor Vertragsabschluss über ein bestehendes gesetzliches Rücktrittsrecht und die dafür geltenden Voraussetzungen informiert.

Soweit gesetzlich vorgeschrieben, wird eine den gesetzlichen Anforderungen entsprechende Online-Rücktrittsfunktion zur Verfügung gestellt.

  1. Waren und Versand

Für über den Online-Shop bestellte Waren gelten die im jeweiligen Angebot angegebenen Preise, Versandbedingungen und Lieferinformationen.

Die Lieferung erfolgt an die von der Kundin oder dem Kunden bekannt gegebene Lieferadresse.

Bei Verträgen mit Verbraucherinnen und Verbrauchern gelten für Gefahrtragung, Lieferung und Leistungsfrist die gesetzlichen Bestimmungen.

Für mangelhafte Waren gelten die gesetzlichen Gewährleistungsrechte.

  1. Digitale Inhalte und digitale Leistungen

Werden digitale Inhalte oder digitale Leistungen angeboten, gelten die gesetzlichen Bestimmungen, insbesondere die zwingenden Verbraucherrechte.

Soweit bei digitalen Inhalten, die nicht auf einem körperlichen Datenträger bereitgestellt werden, ein gesetzliches Rücktrittsrecht vorzeitig erlöschen kann, geschieht dies nur unter den gesetzlich vorgesehenen Voraussetzungen und nach Einholung der erforderlichen Erklärungen der Kundin oder des Kunden.

  1. Gewährleistung

Es gelten die gesetzlichen Gewährleistungsbestimmungen.

Zwingende Gewährleistungsrechte von Verbraucherinnen und Verbrauchern werden durch diese AGB nicht eingeschränkt.

Ein bestimmtes subjektiv erwartetes Ergebnis einer energetischen oder bewusstseinsorientierten Begleitung ist nicht geschuldet, sofern kein bestimmter Erfolg ausdrücklich vereinbart wurde.

Die gesetzlichen Ansprüche bei einer mangelhaften Leistung bleiben unberührt.

  1. Haftung

Die Anbieterin haftet nach den gesetzlichen Bestimmungen.

Eine Haftung für Personenschäden sowie für vorsätzlich oder grob fahrlässig verursachte Schäden wird nicht ausgeschlossen oder beschränkt.

Zwingende Haftungsbestimmungen, insbesondere gegenüber Verbraucherinnen und Verbrauchern, bleiben unberührt.

Für das Ausbleiben eines bestimmten subjektiven Ergebnisses oder einer bestimmten persönlichen Veränderung besteht keine Haftung, sofern die vereinbarte Leistung ordnungsgemäß erbracht wurde und kein bestimmter Erfolg geschuldet war.

  1. Vorzeitige Beendigung einer längerfristigen Begleitung

Eine längerfristige Begleitung wird für den im individuellen Vertrag vereinbarten Zeitraum und zum dort vereinbarten Gesamtpreis abgeschlossen.

Eine vorzeitige Beendigung kann jederzeit im gegenseitigen Einvernehmen vereinbart werden.

Darüber hinaus bleiben gesetzliche Rücktritts-, Kündigungs- und sonstige Beendigungsrechte der Kundin oder des Kunden unberührt.

Die finanziellen Folgen einer vorzeitigen Beendigung richten sich nach dem individuellen Vertrag und den zwingenden gesetzlichen Bestimmungen.

  1. Ausfall oder Verhinderung durch die Anbieterin

Kann ein vereinbarter Termin aufgrund von Krankheit, höherer Gewalt oder anderen nicht vermeidbaren Umständen nicht stattfinden, wird nach Möglichkeit ein Ersatztermin angeboten.

Bei längerfristigen Begleitungen werden von der Anbieterin ausgefallene vereinbarte Leistungen nach Möglichkeit nachgeholt.

Kann eine geschuldete Leistung endgültig nicht erbracht werden, gelten die gesetzlichen Ansprüche der Kundin oder des Kunden.

  1. Datenschutz und Vertraulichkeit

Personenbezogene Daten werden entsprechend der jeweils geltenden Datenschutzerklärung der Anbieterin sowie den anwendbaren datenschutzrechtlichen Bestimmungen verarbeitet.

Persönliche Inhalte aus Einzelsitzungen und Prozessbegleitungen werden vertraulich behandelt, soweit keine gesetzliche Verpflichtung zur Offenlegung besteht oder die betroffene Person ausdrücklich in eine bestimmte Verwendung eingewilligt hat.

Bei Gruppenangeboten können persönliche Informationen von anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern wahrgenommen werden. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden ersucht, persönliche Inhalte anderer Personen vertraulich zu behandeln.

  1. Kundenfeedbacks, Fotos und Veröffentlichungen

Kundenfeedbacks, Namen, Fotos, Audio- oder Videoaufnahmen werden nur mit entsprechender Einwilligung veröffentlicht.

Eine erteilte Einwilligung kann im Rahmen der gesetzlichen Voraussetzungen mit Wirkung für die Zukunft widerrufen werden.

Die näheren Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten ergeben sich aus der Datenschutzerklärung.

  1. Urheberrecht und Nutzung von Unterlagen

Von der Anbieterin bereitgestellte Workbooks, Texte, Audiodateien, Meditationen, Videos, Übungen, Unterlagen und sonstige Inhalte sind, soweit nicht ausdrücklich anders vereinbart, ausschließlich für die persönliche Nutzung bestimmt.

Eine Weitergabe, Veröffentlichung, Vervielfältigung, Bearbeitung oder kommerzielle Nutzung ist ohne vorherige Zustimmung der Anbieterin nicht gestattet, soweit keine gesetzliche Erlaubnis besteht.

Die gesetzlichen Urheberrechte bleiben unberührt.

  1. Verbraucherrechte

Zwingende gesetzliche Verbraucherrechte werden durch diese AGB nicht eingeschränkt.

Soweit einzelne Regelungen dieser AGB mit zwingenden gesetzlichen Bestimmungen gegenüber Verbraucherinnen oder Verbrauchern nicht vereinbar sind, gelten die entsprechenden gesetzlichen Vorschriften.

  1. Rechtswahl und Gerichtsstand

Es gilt österreichisches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.

Bei Verbraucherinnen und Verbrauchern mit gewöhnlichem Aufenthalt in einem anderen Staat lässt diese Rechtswahl den Schutz zwingender Bestimmungen des Staates ihres gewöhnlichen Aufenthalts unberührt, soweit diese gesetzlich anzuwenden sind.

Für Verbraucherinnen und Verbraucher gelten die gesetzlichen Gerichtsstände.

Für Verträge mit Unternehmerinnen und Unternehmern wird, soweit gesetzlich zulässig, die Zuständigkeit des sachlich zuständigen Gerichts am Sitz der Anbieterin vereinbart.

  1. Schlussbestimmungen

Sollte eine Bestimmung dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam oder undurchführbar sein oder werden, bleiben die übrigen Bestimmungen davon unberührt.

Gegenüber Verbraucherinnen und Verbrauchern gelten anstelle unwirksamer Bestimmungen die gesetzlichen Vorschriften.

Individuelle Vereinbarungen im jeweiligen Vertrag gehen diesen AGB vor, soweit sie wirksam getroffen wurden.

Stand: 7. Oktober 2026